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Borreliose

Verbreitung: Europaweit

Ursachen: Eine bakterielle Infektion, die durch Zecken übertragen wird. Die Erreger befinden sich im Speichel der Zecken und gelangen beim Stich in die Blutbahn des Wirtes.

Symptome: Die ersten Symptome zeigen sich oft erst nach Tagen oder gar Wochen und werden oft falsch gedeutet. Zwar sind Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber typisch für eine Borrelioseinfektion, doch weisen Infektionskrankheiten im Allgemeinen eine ähnliche Symptomatik auf. Ein eindeutigeres Anzeichen ist die Wanderröte, die sich rund um die Einstichstelle ausbreitet. Die Hauptpigmentierung und der Fellbewuchs erschweren jedoch die Diagnose. Oft werden daher erst die später auftretenden entzündlichen Veränderungen der Gelenke als borreliosebedingt erkannt.

Behandlung: Eine Behandlung dauert 2 – 4 Wochen und ist ausschließlich durch den Tierarzt möglich. Sie erfolgt mit Antibiotika.

Vorbeugung: Den effektivsten Schutz bietet die präventive Abwehr der Zecken. Spezielle Präparate können dabei direkt auf die Haut aufgetragen werden und bieten Schutz vor Zecken und anderen Krankheitsüberträgern.

Von |28. März 2014|Kategorien: Hunde|Tags: , , , , |